Das Verhältnis von Körper und Seele

Positionen dreier Religionen und Darstellungen in der Kunst

25.  Jan,  Do,  19:00 Uhr

Hamburger Kunsthalle

In der Alltagssprache kommt die „Seele“ nur noch selten vor. Selbst in der christlich geprägten religiösen Rede hat sie ihren Ort oft nur bei Trauerfeiern. Aber auch wenn andere Begriffe der „Seele“ den Rang abgelaufen haben, bleiben die wahrlich existenziellen Fragen: Was war und ist aus Sicht verschiedener Religionen damit gemeint? Wie sehen Vertreter*innen aus Judentum, Buddhismus und Christentum das Verhältnis von Seele und Körper? Ist die Seele vergänglich oder unsterblich? Zu zwei Gemälden aus der Sammlung der Hamburger Kunsthalle treten Vertreter*innen der drei Religionen in den Dialog, um über die Bedeutungen von Seele und Körper zu sprechen.

Uhrzeit19.00 Uhr
OrtHamburger Kunsthalle
ReferentenFelix Baritsch, Tibetisches Zentrum Hamburg; Isabel Del Toro Fogelklou, Jüdische Gemeinde Hamburg; Dr. Veronika Schlör, Katholische Akademie Hamburg; Moderation: Marion Koch,
Kunstvermittlerin, Hamburger Kunsthalle
ReiheKunst im interreligiösen Dialog
KooperationHamburger Kunsthalle, Akademie der Weltreligionen
Eintritt8,00 Euro inkl. Abendveranstaltung