Veranstaltungsvorschau

24.10.

Fratello Hamburg

Andacht und „Armenspeisung“

24.10.

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Film und Gespräch

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News & Infos

„Raus aus der Schublade!“ – Die neue Podcast-Reihe der Katholischen Akademie Hamburg ist am Start!

„Raus aus der Schublade“ wagt einen zweiten Blick. Er nimmt Dinge aus der Schublade der vorgefassten Meinung und stellt sie in neue Zusammenhänge. Gesellschaft, Politik, Kultur, Religion: überall gibt es schon feststehende Urteile. Wir schauen dahinter und dazwischen, wir brechen das ein oder andere Klischee auf. Wie sagte der Künstler Francis Picabia so schön: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

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Neu erschienen: Pier PaoloPasolini „Porno-Theo-Kolossal“

Lesenswert ist das erstmals in deutscher Übersetzung vorgelegte Drehbuch zu dem nicht realisierten Filmprojekt Porno Theo-Kolossal, ein weiteres Zeugnis von Pasolinis lebenslanger Auseinandersetzung mit Fragen der Macht und mit dem Christentum. Die Drucklegung ist von der Katholischen Akademie gefördert, die über viele Jahre zahlreiche von Dr. Hans-Gerd Schwandt kuratierte Veranstaltungen um Pasolini in ihrem Programm hatte.

Nur fünf Wochen vor seinem Tod stellte Pier Paolo Pasolini die letzte Fassung des Treatments zu seinem Filmprojekt „Porno-Theo-Kolossal“ fertig, dessen Anfänge bis Mitte der 1960er Jahre zurückreichen. Es sollte sein letzter Film werden, nach dem er sich ganz dem Schreiben widmen wollte. Sein gewaltsamer Tod in der Nacht auf den 2. November 1975 durchkreuzte alles. – Das provisorisch gebliebene Drehbuch erschien posthum, erst knapp fünfzehn Jahre nach Pasolini Tod. Es wird hier erstmals in deutscher Übersetzung mit ausführlichem Kommentar und begleitenden Texten vorgelegt. Hinter dem provozierenden Titel verbirgt sich ein Roadmovie, in dem ein alter Gelehrter aus Neapel (designierter Hauptdarsteller: Eduardo De Filippo) den Stern des neu- oder wiedergeborenen Messias aufgehen sieht …

Pasolinis letztes Filmprojekt

Von: Pier Paolo Pasolini

Herausgegeben von: Dagmar Reichardt

und Reinhold Zwick

Übersetzt von: Dagmar Reichardt

Schüren Verlag. ISBN 978-3-7410-0386-8

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Frauenforum

Regelmäßig tagt im Erzbistum Hamburg das Frauenforum, das ein Zusammenschluss von Frauen aus unterschiedlichen (kirchlichen) Kontexten ist.

Das Frauenforum versteht sich als Netzwerk, das ökumenisch orientiert und interreligiös interessiert ist. Es ist ein Raum der Weitergabe von Information, des Gesprächs, der Ermutigung. Es ist offen für alle interessierten Frauen.

Weitere Informationen zu Terminen und Kontakt finden Sie hier.

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