„Licht“ in Kunst und Religion

13.  Dez,  Do,  19:00 Uhr

Hamburger Kunsthalle, Treffpunkt Foyer

 

Dieser Glaube verbindet Juden und Christen: Gott, dessen Schöpfung mit dem Satz „Es werde Licht“ beginnt, führt die Menschen in das Licht, das er selbst ist. Auch im Buddhismus spielt die Licht-Metapher eine große Rolle: „Erleuchtung“ weckt den Menschen auf, führt ihn heraus aus seiner Unwissenheit und auf den Weg der Erkenntnis, den der Buddha selbst gegangen ist. Ikonografisch ist der Buddha von einer Aura des Lichts umgeben. Zu Rembrandts Gemälde „Simeon und Hanna im Tempel“ (1627) sprechen Vertreter*innen von Buddhismus, Judentum und Christentum über die verschiedenen Bedeutungsebenen von Licht in ihren Religionen und spirituellen Traditionen. Das Zusammenfallen von Chanukka, dem jüdischen Lichterfest, mit der Adventszeit der Christen ist ein weiterer Anlass für einen Dialog über Licht.

 

Uhrzeit19.00 Uhr
OrtHamburger Kunsthalle, Treffpunkt Foyer
ModerationMarion Koch, Kunstvermittlerin
Referenten     Dr. Monika Kaminska, Dr. Carola Roloff, Dr. Hans-Gerd Schwandt
KooperationHamburger Kunsthalle, Akademie der Weltreligionen
ReiheKunst im interreligiösen Dialog
Eintritt8,00 Euro inkl. Abendveranstaltung