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Ein Freund der Akademie

Mit Trauer nehmen wir Abschied von Monsignore Peter Schmidt-Eppendorf, der am 30. Juli verstorben ist. Die frühere Studienleiterin Frau Dr. Veronika Straub, die eng mit ihm zusammengearbeitet hat, erinnert sich:

„Msgr. Peter Schmidt-Eppendorf war der Akademie auf’s engste verbunden. Sei es in den von der Akademie organisierten „Vorträgen in den Gemeinden“, sei es im Akademie-Programm: seine Lesungen und Vorträge fanden stets ein begeistertes Publikum, denn er besaß die Gabe, genaue Sachkenntnis mit Lebendigkeit und Humor zu verbinden. Sein besonderes Interesse galt der Hamburgischen Kirchengeschichte und hier vor allem den vergessenen oder wenig beachteten Persönlichkeiten des Hamburger Katholischen Lebens. „Sie kamen aus unserer Stadt“ – unter diesem Motto standen seine Forschungen etwa zu dem Karmeliten P. Hermann Cohen, dem Seemannspastor Hans Ansgar Reinhold (zu dem er auch eine umfangreiche Biografie verfasste), dem Salesianer Bischof Josef Kleman oder dem Juristen und Dichter Lebrecht Dreves, der die Geschichte der katholischen Gemeinden in Hamburg und Altona schrieb. Aber auch als Rezitator fand Monsignore Schmidt-Eppendorf großen Zuspruch, wovon auch seine beiden Hörbücher zu Theodor Storm und Detlev von Liliencron zeugen.

Der Katholischen Akademie war er nicht nur durch seine Vorträge und Lesungen, sondern auch als Freund eng verbunden. Auch in der Zeit, da er auf öffentliche Auftritte verzichten musste, begleitete er aufmerksam das Programm der Katholischen Akademie, für die er auf seiner Homepage einen eigenen Link eingerichtet hatte. Er ist aus der Geschichte der Katholischen Akademie Hamburg nicht wegzudenken. Er fehlt uns und der Stadt, der zeit seines Lebens seine Liebe galt.“

Requiescat in pace!

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Podcast-Reihe anlässlich des 100. Geburtstags von Sophie Scholl

GESPRÄCHE

Podcast-Reihe anlässlich des 100. Geburtstags von Sophie Scholl
In unserem Podcast zum Jubiläum interviewt FSJlerin Michaela Schauer Personen, die sich besonders intensiv mit der Geschichte der Weißen Rose auseinandersetzen.

Hören Sie gerne rein!

Lene Markusen: Villa Romana-Preisträgerin 2021

Der Villa Romana-Preis ist der älteste deutsche Kunstpreis. Seit 1905 wird er jährlich an vier (in den Anfängen an drei) junge Künstler verliehen und ist mit einem mehrmonatigen Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Villa Romana in Florenz verbunden.

Bedeutende Preisträger sind u.a. Max Beckmann, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, Georg Baselitz, Anna Oppermann, Markus Lüpertz, Horst Antes, Christiane Möbus, Michael Buthe, Katharina Grosse.

Lene Markusen in der Katholischen Akademie: 2014 „Antlitz. Von Imaginären Gegenübern und Figuren im Öffentlichen Raum Hamburgs“ Film und Gespräch

© Collage Lene Markusen, 2020, Foto: Saskia Allers

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